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Alters- und Pflegeheim Algund

Das Heim im Dorf

Alters- und Pflegeheim Algund
Stiftung "Mathias Ladurner"
Mathias-Ladurner-Straße 2
39022 Algund

Tel. 0473 / 222 790
Fax 0473 / 222 769

info@algund.ah-cr.bz.it

1. UNSER HAUS

Das Heim im Dorf
Das Alters- und Pflegeheim „Mathias Ladurner“ in Algund steht inmitten einer kleinen Grünanlage in 100 m Entfernung von der Algunder Pfarrkirche im Herzen von Algund.
45 Heimplätze stehen selbständigen Senioren sowie pflegebedürftigen Senioren, die der professionellen Pflege und Betreuung bedürfen, offen.
Wir versuchen den Heimbewohnern ein wirkliches Zuhause zu bieten, wo sie sich geborgen fühlen und wo sie eine familiäre Atmosphäre erwartet.
Die Teilnahme der Heimbewohner am Leben im Dorf und die Teilnahme der Verwandten und der Dorfbevölkerung am Leben im Heim sind uns ein großes Anliegen.

1.1 Entstehung

So wie fast alle Gegenden und Orte von Südtirol wurde auch Algund im Laufe seiner Geschichte immer wieder von Krankheiten und Seuchen heimgesucht.
Am ärgsten betroffen wurde das Dorf von einer im Jahre 1734 "in der Gmain Algund und umliegenden Orthen zimblich ybel eingerissenen Seich und Kranckheiten" sowie von der Cholerapest des Jahres 1836.
Noch unter dem unmittelbaren Eindruck der wütenden Epidemie - diese forderte innerhalb von 2 Monaten allein in Algund 111 Menschenleben - entschloss sich Mathias Ladurner "Oberdorner" spontan zur Stiftung und Schenkung eines Armen- und Krankenhauses – nämlich des heutigen Altersheimes von Algund.
Am 26. Januar 1837 trat Herr Mathias Ladurner seine Tischlerbehausung beim Oberschwellenbach im Alten Dorf der Gemeinde Algund unentgeltlich ab.
Diese Schenkung war verbunden mit der Bedingung, dass nach dem Ableben des Stifters und seiner Gattin die Tischlerbehausung in ein Krankenhaus und Armenhaus umgewandelt wird und nur "wirklich arme und kranke Personen sowie und alte, presthafte Personen und arme Waisenkinder" aufgenommen werden.

Die Leitung des Hauses hat die Gemeinde dem Armenfondsverwaltern, "Armenvater" genannt, anvertraut.

Seit dem Inkrafttreten der italienischen Gesetzgebung wurde die Verwaltung und Führung der Stiftung dem Gemeindefürsorgewerk (ECA) übertragen. Nach der Auflösung der Gemeindefürsorgewerke ging die Führung des Altersheimes im Jahre 1989 auf die "Altersheimstiftung Algund" über. Die Altersheimstiftung Algund verwaltet das Altersheim bis zum heutigen Tage.
Das Altersheim am Oberschwellenbach wurde im Laufe der Jahre immer wieder an die Bedürfnisse der Heimbewohner angepasst. Trotzdem hat das Heim in seiner Baustruktur und Ausstattung den ständig wachsenden Anforderungen nicht mehr entsprochen. Aus diesem Grunde hat die Gemeinde Algund sich in den 80er Jahren für den Neubau und die Erweiterung des Altersheimes entschlossen.

Im Frühjahr 1993 wurde mit dem Neubau begonnen und am 05. Okotber 1995 wurde das neue Altersheim, das zu Ehren des Stifters den Namen "Mathias Ladurner" trägt, im Dorfzentrum von Algund, gleich neben der Kirche, eröffnet.

1.2 Organe
Organe des Altersheim Algund sind:
der Verwaltungsrat
der PräsidentIn
der RechnungsprüferIn
der ärztliche LeiteIn

Verwaltungsrat
Der Verwaltungsrat setzt sich aus 5 Mitgliedern zusammen. Der Pfarrer von Algund ist Rechtsmitglied des Verwaltungsrates, die restlichen vier Verwaltungsräte werden vom Gemeinderat der Gemeinde Algund ernannt. Er wird alle fünf Jahre neu gewählt. An der Spitze des Verwaltungsrates steht der Präsident, der vom Verwaltungsrat aus seiner Mitte gewählt wird.

Neben der Ernennung des Präsidenten regelt und kontrolliert der Verwaltungsrat die Führung des Heimes, genehmigt den Haushaltsvoranschlag und die Rechnungslegung, veranlasst bei Notwendigkeit die Änderung der Statuten der Stiftung, entscheidet über den Ankauf oder Verkauf von beweglichen und unbeweglichen Gütern und ergreift jegliche Maßnahmen, welche für das Altersheim von Interesse sind.

PräsidentIn
Der PräsidentIn ist laut Statut der gesetzliche VertreterIn des Altersheim Algund. Er sorgt für die Durchführung der vom Verwaltungsrat genehmigten Beschlüsse, beruft die Sitzungen des Verwaltungsrates ein und führt den Vorsitz, unterzeichnet gemeinsam mit dem DirektorIn alle Zahlungsaufträge und nimmt die ihm vom Verwaltungsrat übertragenen Aufgaben wahr.

Der RechnungsprüferIn
Der RechnungsprüferIn wird vom Verwaltungsrat ernannt. Er bleibt 3 Jahre im Amt. Zu seinen Aufgaben zählt die Überprüfung der Rechnungslegung im Sinne der geltenden Bestimmungen, sowie die Überwachung der buchhalterischen und finanziellen Ordnungsmäßigkeit der Verwaltung.

Der ärztliche LeiterIn
Die Ernennung des ärztlichen Leiters erfolgt durch den Generaldirektor des Sanitätsbetriebes Meran in Absprache mit dem Altersheim. Der Auftrag hat eine Dauer von 3 Jahren. Der ärztliche Leiter nimmt im Pflegebereich gemeinsam mit dem PflegedienstleiterIn Aufgaben in den Bereichen Hygiene, Vorbeugung, Fort- und Weiterbildung des Pflegepersonals sowie Qualitätsförderung wahr.


1.3 innerer Aufbau
Die innerbetriebliche Organisation gliedert sich in drei Hauptbereiche, welche mit ihren Bezeichnungen schon auf deren Inhalte deuten. Es sind dies die Pflege und Betreuung, die allgemeinen Dienste, zu denen die Verpflegung, die Reinigung, die Wäsche und der Hausdienst zählen und als dritter Bereich die Verwaltung.
Die Pflege und Betreuung wird von der Pflegedienstleitung koordiniert, die allgemeinen Dienste sowie die Verwaltung von der Direktion.

ORGANIGRAMM

2. UNSERE LEISTUNGEN

2.1 Wohnen

2.1.1 Zimmer
Wir verfügen über 45 Heimplätze, davon sind 14 Doppelbettzimmer und 17 Einzelzimmer. Die insgesamt 31 Zimmer sind auf drei Stockwerke aufgeteilt. Jedes Zimmer ist mit einer Nasszelle ausgestattet, hat Telefonanschluß, TV- und Sat Anschluss, Schwesternnotruf im Zimmer und in der Nasszelle, Kühlschrank und Safe.
Eine gemütliche Sitzecke am Fenster ermöglicht es den Heimbewohner, sich mit Besuchern ungestört im Zimmer zu unterhalten.
Mit Ausnahme von 4 Zimmern, hat jedes Zimmer einen eigenen Balkon.

Wir begrüßen es, wenn die Heimbewohner ihr Zimmer als persönliches Zuhause ansehen. Eigene Möbel, Bilder, Pflanzen, alles was dem Zimmer eine persönliche Note gibt, ist herzlich willkommen.

2.1.2 Aufenthaltsräume
Jeder der drei Stockwerke verfügt über einen Aufenthaltsraum und über kleine abgesonderte Sitzecken. Die Heimbewohner und deren Verwandte können diese Räumlichkeiten jederzeit nutzen. Die Aufenthaltsräume stehen den Heimbewohnern und deren Familienangehörigen und Freunden für Feiern und für gemütliches Beisammensein jederzeit zur Verfügung.

2.1.3 Bibliothek
Im Eingangsbereich befindet sich eine kleine Bibliothek mit Büchern und Zeitschriften zu verschiedenen Themen und mit Gesellschaftsspielen. Heimbewohner und deren Verwandte und Freunde haben jederzeit Zutritt zur Bibliothek.

2.1.4 Kapelle
Die Kapelle, die von Algunder Künstlern Andreas Geier und Kurt Geier gestaltet sowie mit Stühlen des Künstlers Giuseppe Rivadossa eingerichtet worden ist, ist das Herzstück unseres Hauses. Jeden Montag um 17.00 Uhr zelebriert, der Pfarrer der Gemeinde Algund, Hochwürden Johann Gruber, eine Hl. Messe. Freitags nachmittag wird der Rosenkranz gebetet. Zu den großen kirchlichen Feiertagen werden in unsere Kapelle Hl. Messen gefeiert. Die Kapelle steht den Heimbewohnern und den Besucher jederzeit offen.

2.1.5 Mehrzwecksaal
Für Gymnastikstunden, für Feiern, für Vorträge, Versammlungen und Filmprojektionen steht den Heimbewohnern und den verschiedenen Vereinen von Algund unser Mehrzwecksaal zur Verfügung. Informationen erhalten Sie in unserem Verwaltungsbüro unter der Telefonnummer +39 0473 222790.

2.1.6 Garten
Ein kleiner Garten schlängelt sich um das gesamte Altersheim. Unter einer Laube von wildem Wein können die Heimbewohner und deren Verwandte und Freunde an heißen Sonnentagen den Schatten genießen. Der Garten bietet Möglichkeit für kurze Spaziergänge.


2.2. Pflege und Betreuung
Für die geistige und körperliche Gesundheit und für das Wohlbefinden der Heimbewohner sind unsere qualifizierten Krankenpfleger, sowie die Sozialbetreuer und Pflegehelfer verantwortlich. Umfang und Art der betreuerischen und pflegerischen Dienstleistungen sind auf die individuellen Bedürfnisse des Heimbewohners ausgerichtet und werden laufend dem aktuellen Gesundheitszustand und dem Befinden des Heimbewohners angepasst. Auch in der Nacht ist qualifiziertes Personal im Dienst.


2.3 Ärztliche Betreuung
Die ärztliche Betreuung erfolgt durch den eigenen Hausarzt. Die verschriebenen Medikamente werden von uns in der Apotheke besorgt.

2.4 Physiotherapie
Kneippbäder, Massagen, Wärmetherapien durch Wickel, schmerzlindernde Therapien durch ein Elektrostimulationsgerät, leichtes Muskelwiederaufbautraining durch ein Bewegungstherapiegerät, können wir unseren Heimbewohnern anbieten.

2.5 Aktivitäten im Hause und Ausflüge
Unser Freizeitprogramm ist breit gefächert. Wir veranstalten Spielrunden, Singen, Heimkino, Feste je nach Jahreszeit, Geburtstagsfeiern, gemeinsame Lesestunden, Handarbeit, Basteln und Malen. Für die geistige Beschäftigung gibt es Gedächtnistraining, gemeinsame Lesestunden, Zeitungslesezirkel. Wer sich in der Freizeit bewegen möchte, kann an den Kegelnachmittagen und an der Gruppengymnastik teilnehmen.

Eine Gruppe von bis zu acht Kindern des Kindergartens von Algund besucht jede Woche die Heimbewohner. Die Kinder verbringen eine Stunde gemeinsam mit den Senioren und haben dabei die Möglichkeit die Senioren näher kennen zulernen. Die Senioren können sich an der aufrichtigen Herzlichkeit der Kinder erfreuen.

Mehrmals im Jahr organisieren wir Ausflüge zu interessanten Zielen. Für das leibliche Wohl wird bei den Ausflügen selbstverständlich gesorgt.

2.6 Küche
Unser kompetentes Küchenteam verfügt über eine mit den modernsten Geräten ausgerüstete Küche.
Jeden Tag verwöhnen wir unsere Gäste mit schmackhaftem, gesundem Essen. Auf frische und sorgfältige Zubereitung der Speisen legen wir großen Wert.

Wir servieren Frühstück, Halbmittag, Mittagessen, Marende und Abendessen in unseren drei Speisesälen.
Ständig sind wir bemüht, auf die Essenswünsche unserer Heimbewohner einzugehen: Südtiroler Hausmannskost, Spezialitäten aus der italienischen Küche, internationale Küche, alles was das Herz bzw. der Magen begehrt.
Zuckerkrank, Gewichtsprobleme? Kein Problem, wir kochen auch für Diabetiker, und kalorienarme Mahlzeiten bzw. Schonkost.

Hauseigen ist auch ein kleiner Kräutergarten, mit dem die Speisen schmackhaft zubereitet werden können.

2.7 Reinigung
Für die tägliche Reinigung der Zimmer und Nasszellen, und der gesamten Räumlichkeiten im Hause sorgt unser Reinigungspersonal.
Die Reinigungsfachkräfte verfügen über die neuesten Geräte und Hilfsmittel. Eine hygienische Desinfektion und Reinigung ist gewährleistet.

2.8 Wäscherei
Die persönliche Wäsche der Heimbewohner wird direkt in unserer hauseigenen Wäscherei gewaschen und gebügelt. Ein fehlender Knopf, ein kleines Loch? Kein Problem: Ausbesserungsarbeiten an der Wäsche werden ebenfalls von unseren Mitarbeitern gemacht.
Bettwäsche und Handtücher werden vom Altersheim zur Verfügung gestellt, gewaschen und gebügelt. Wer seine eigene Bettwäsche bzw. seine eigenen Handtücher bevorzugt, kann diese jederzeit verwenden. Auch deren Reinigung übernehmen wir.

12.9 Verwaltungstätigkeit
Unser Verwaltungsbüro erledigt für die Heimbewohner auf deren Wunsch die gesamte anfallende Bürokratie, wie Erneuerungen der Identitätskarten, Wohnsitzänderungen, Ansuchen um Begleitzulage, Abmeldungen von Strom, Telefon, Müll, Probleme mit der Rente, ... .

2.9 Transporte und Instandhaltung
Unser eigenes behindertengerechtes Transportfahrzeug ermöglicht es uns, mit den Heimbewohnern Ausflüge zu unternehmen, und bei Bedarf die Heimbewohner ins Krankenhaus zu Visiten zu begleiten. Für kleinere Instandhaltungsarbeiten am Gebäude und an der Inneinrichtung und für die Pflege der Gartenanlage ist unser Hausmeister verantwortlich.

3. EINTRITT INS HEIM
Wir nehmen alte und bedürftige Menschen beiderlei Geschlecht, die in physischer und psychischer Hinsicht selbständig, leicht- -mittelgradig- oder schwer pflegebedürftig sind, in unserem Hause auf.

Für die Aufnahme gelten bezüglich Wohnsitz folgende Kriterien mit absteigender Gewichtung:

Warteliste 1
Senioren mit Wohnsitz in der Gemeinde Algund

Warteliste 2
Senioren, deren Angehörige in direkter Linie oder in der Seitenlinie bis zum 3. Grad (aufsteigend und absteigend) in der Gemeinde Algund ansässig sind.

Warteliste 3
Senioren, die in anderen Gemeinden ihren Wohnsitz haben und keine in Algund ansässige Verwandten haben.


Für die Aufnahme ist eine schriftliche Anmeldung erforderlich. Das Anmeldeformular können Sie hier herunterladen.
Spätestens unmittelbar vor dem Eintritt ist uns ein Arztzeugnis vorzulegen. Den entsprechenden Vordruck können Sie hier herunterladen.

Vor jedem Heimeintritt suchen wir das Gespräch mit Ihnen. Unter der Telefonnummer +39 0473 222790 können Sie das Verwaltungsbüro, welches für die Heimaufnahme zuständig ist, von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichen.


4. PREISE

Der Tagessatz im Altersheim Algund beträgt für das Jahr 2008 für alle Heimbewohner unabhängig von Ihrer Pflegebedürftigkeit:

42,60.- € im Einzelzimmer und
39,60,- € im Doppelzimmer

Die Höhe des Tagessatzes wird jedes Jahr vom Verwaltungsrat im Sinne der geltenden Gesetze im gemeinsamen Einvernehmen mit der Gemeinde Algund und dem Sanitätsbetrieb Meran beschlossen.

Sollte der Heimbewohner nicht selbst für die Bezahlung des Tagessatzes aufkommen oder nur einen Teil des Tagessatzes decken können, hat er selbst und seine zahlungsverpflichteten Verwandten, nämlich die Kinder, der Ehegatte und die Eltern des Heimbewohners, die Möglichkeit bei der entsprechenden Unterstützungswohnsitzgemeinde um eine Kostenbeteiligung anzusuchen.
Zu diesem Zwecke müssen der Heimbewohner und die zahlungsverpflichteten Verwandten ihre Vermögensverhältnisse darlegen.
Wird das Gesuch um Kostenbeteiligung genehmigt, übernimmt die Gemeinde einen Teil bzw. den gesamten Tagessatz.

In Algund ansässige Personen, die um die Aufnahme in das Altersheim Algund ansuchen, können sich bzgl. der Kostenbeteiligung an unser Verwaltungsbüro Tel. +39 0473 222790 oder an die Finanzielle Sozialhilfe, Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt - Sprengel Meran, Romstraße 3, in Meran Tel. +39 0473 496800 wenden.

5. Eine Arbeitsstelle im Altersheim
Die Personaldienstordnung, und die bereichsübergreifenden Kollektivverträge, die Bereichsabkommen für das Personal der Gemeinden, der Bezirksgemeinschaften und der Altenheime und die Gesetze regeln das Aufnahmeverfahren für das Personal der Altersheime, den Stellenplan, die Entlohnung und die Aufgaben der verschiedenen in Altersheimen tätigen Berufsbilder.
Unsere Mitarbeiter sind öffentliche Angestellte.
Die Aufnahme des Personals in die Stammrolle erfolgt mittels öffentlicher Wettbewerbe.
Die provisorische Aufnahme in den Dienst, um besonderen oder außerordentlichen Erfordernissen gemäß den in den geltenden Tarifverträgen enthaltenen Bestimmungen nachzukommen, erfolgt mit zeitlich befristeten Arbeitsvertrag.
Detaillierte Informationen erhalten Sie im Verwaltungsbüro unter der Telefonnummer +39 0473 222790.

6.Freiwilligenarbeit
Personen, die sich für Freiwilligenarbeit im Altersheim Algund interessieren, erhalten in unserem Verwaltungsbüro unter der Telefonnummer +39 0473 222790 nähere Auskünfte und Informationen.

7. Besucherinfos
Besucher sind, mit Rücksicht auf die Bedürfnisse aller Heimgäste immer Willkommen. Wir haben unbeschränkte Besuchszeiten.

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